
Leistung im Detail
Tierkommunikation
Eine telepathische Sitzung – meist als Fernkommunikation anhand eines Fotos – schafft Klarheit über das, was dein Tier bewegt. Egal ob Hund, Katze, Pferd oder Kleintier: Ich höre zu, ohne zu werten, und gebe dir die Eindrücke ehrlich weiter.
Termin anfragenWobei ich unterstütze
Vier Anliegen, ein Gespräch
Verhalten & WesenWarum verhält sich dein Tier so, wie es sich verhält? Ich frage nach Anliegen, Vorlieben und Beweggründen.
WohlbefindenWie geht es deinem Tier körperlich und emotional gerade wirklich?
ÜbergängeEinzug, Umzug oder ein neues Familienmitglied: Ich helfe deinem Tier, sich auf Veränderungen einzustellen.
Abschied & TrauerEine behutsame Verbindung zu einem verstorbenen Tier, wenn du noch offene Fragen hast.
Ablauf
So läuft eine Sitzung ab
Kontaktaufnahme
Anfrage per Telefon, Mail oder Kontaktformular.
Erstgespräch
Kurzer Austausch zu eurem Anliegen.
Sitzung
Telepathische Kommunikation – vor Ort oder aus der Ferne.
Rückmeldung
Zusammenfassung der Eindrücke und Erkenntnisse.
Nachbegleitung
Bei Bedarf ein weiteres Gespräch oder eine Buschblüten-Empfehlung.
Preisübersicht
Tierkommunikation – Preise
Fragen & Antworten
Häufige Fragen zur Tierkommunikation
Nein. Fernkommunikation funktioniert energetisch über ein Foto und den gedanklichen Kontakt zu deinem Tier – die Entfernung spielt dabei keine Rolle.
Für alle Tierarten – von Hund und Katze über Pferd bis hin zu Kleintieren.
Nein. Tierkommunikation ergänzt tierärztliche und medizinische Behandlung, ersetzt sie aber nicht.
Bei einer Fernkommunikation bist du in der Regel nicht live dabei. Ich führe die Sitzung in Ruhe durch und fasse dir danach alle Eindrücke schriftlich zusammen – auf Wunsch auch als Audio-Aufnahme der Sitzung.
Nicht jede Frage lässt sich beantworten – manche Dinge teilt ein Tier einfach nicht mit, oder ein Eindruck ist noch nicht klar genug. Ich gebe dir ehrlich zurück, was ankommt, auch wenn es zu einzelnen Fragen keine eindeutige Antwort gibt.
Ja. Viele Anfragen drehen sich um Verhalten, das schwer einzuordnen ist – etwa plötzliche Unruhe oder Rückzug. Die Kommunikation kann helfen herauszufinden, was dahintersteckt, ersetzt aber kein Training oder eine Verhaltenstherapie.
Das hängt ganz von eurem Anliegen ab. Bei einer akuten Frage reicht meist eine einzelne Sitzung. Bei länger andauernden Themen – etwa Verhaltensänderungen oder Übergängen – kann eine Nachbegleitung nach einigen Wochen sinnvoll sein.
Ein aktuelles, klares Foto genügt – am besten eines, auf dem das Gesicht deines Tieres gut zu erkennen ist. Eine professionelle Aufnahme ist nicht nötig.
Bereit für ein Gespräch mit deinem Tier?
Schreib mir kurz, worum es geht – ich melde mich so schnell wie möglich.